Historie der OU

1968

Umgehungsstraße Klingenmünster / Pleisweiler geht in die Planung

(Quelle: Die Rheinpfalz)

1974

Rechtskräftige Planfeststellung für Klingenmünster

Bundesmittel stehen für 1975 bereit

Ausführung der rechtskräftigen Trasse scheitert am örtlichen Widerstand wegen nachträglicher Planung eines Gewerbegebietes sowie von Sportanlagen.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

1975

Klingenmünster fällt im Bedarfsplan aus der vordersten Dringlichkeit heraus.

Es soll versucht werden, die Ortsumgehung (OU) Pleisweiler zu retten.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

1985

Klingenmünster will Verkehr drosseln. Völliges Einvernehmen bestand im Gemeinderat Klingenmünster, dass Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sowohl im Ortsbereich, als auch an den Einfahrten in den Ort dringend notwendig werden.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

1995

Niederhorbach bleibt bei Beck außen vor – Ministerpräsident nennt Umgehungen für Pleisweiler und Klingenmünster „wichtig“. “Wir werden dafür kämpfen“ kündigte er an.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

1996

Leonhard schlägt Zwei-Stufen-Modell vor. CDU – Landtagsabgeordneter Heinz Leonhard sieht für Klingenmünster, wenn man über einen Zeitraum von fünf Jahren hinausdenkt, gute Chancen, zu einer Umgehung zu kommen.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

2002

Ordnungsverfahren Ortsumgehung Klingenmünster ausgesetzt

(Quelle: Die Rheinpfalz)

2005

Umgehung B48 : Einigung auf Wunschvariante E2
Umgehung steht als „vordringlicher Bedarf“ im aktuellen Bundesverkehrswegeplan

(Quelle: Die Rheinpfalz)

„Das Gegenteil von einer vernünftigen Lösung“ – Ortsumgehung Klingenmünster.

BUND lehnt Raumordnungsvariante B48 Umgehung ab

(Quelle: Die Rheinpfalz)

Individualverkehr soll nicht verbannt werden

Ohne Gegenstimme (2 Enthaltungen) votierte der Gemeinderat für die Planvorlage zur B48 Umgehung und brachte den raumordnerischen Entscheid auf den Weg. Bürgermeister Türck sieht in Ratsbeschluss reelle Chance, nach langen und zähen Verhandlungen über Jahrzehnte hinweg … Verkehrsentlastung in absehbarer Zeit zu erreichen.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

2006

Ortsumgehung wird gefördert – Planungsbeginn 2007

Raumordnerisches Verfahren ist abgeschlossen, Planungsmittel bereitgestellt.

(Quelle: Die Rheinpfalz)

2009

LBM reicht die Planungen zur Ortsumgehung Klingenmünster beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ein zur Erteilung des Gesehenvermerks.

(Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)

2010

Bundesverkehrsministerium erteilt den Gesehensvermerk.

Auf dieser Grundlage können jetzt die Unterlagen für die Planfeststellung von der Rheinland-Pfälzischen Straßenbauverwaltung aufgestellt werden.

(Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)

2012

Die Ortsumgehung Klingenmünster wurde in den Investitionsrahmenplan aufgenommen.

Link

2013

offizielle Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens

(Quelle: Südpfalzkurier 09.01.2013)

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