Gästebuch

Gast aus Eifel schrieb am 29. April 2013:
Im Gegensatz zu einem Vorredner begrüße ich eine Straße um Klingenmünster. Haben früher hier oft Urlaub gemacht aber grade die LKWs machen uns in unserem Alter mit den schmalen Gehsteigen zu schaffen. Wenn sich das mal ändert kommen wir bestimmt auch wieder. Bis dahin gehts nach Bayern. Da hat fast jeder Ort eine Umgehung.
Ilse Ruhe aus Hessen schrieb am 17. April 2013:
Hallo, ich finde es großartig, dass Sie sich dafür einsetzen, den Verkehr aus dem Dorf zu leiten, damit man sich als Gast wohlfühlen kann und nicht Angst haben muss, von LKWs umgefahren zu werden. Machen Sie weiter so - viel Erfolg !
EinBadener schrieb am 11. March 2013:
Als Badener aus dem Raum Karlsruhe war ich bisher gerne in der Region. Gerade, weil dort eben nicht Alles verbaut ist. Selbstredend würde die Ecke Heuchelheim-Klingen und Klingenmünster mit dieser Umgehungsstraße für mich ihren Reiz verlieren. Weder würde ich in Zukunft hinfahren, noch es Freunden und Bekannten empfehlen. Meine ehrliche Meinung zum Thema. Ich kann mir vorstellen, dass Andere das genauso sehen.
Marc Wiedmann schrieb am 8. March 2013:
Hallo Herr Reinhardt, zunächst vielen Dank für ihr Interesse und ihren Eintrag. Wie sie, auch anhand ihres eigenen Eintrags, schon gemerkt haben, erfüllt unser Gästebuch nicht nur rein die Funktion eines solchen. Der eigentliche Sinn eines Gästebuches ist sicher nicht DER, zu Diskussionen genutzt zu werden. Da aber die Anzahl der Beiträge den Betrieb eines "richtigen" Forums (noch) nicht rechtfertigen, wird unser GB derzeit auch als Diskussionsplattform genutzt. Da ist es meiner Meinung nach nur selbstverständlich, dass Beiträge die auf UNSERER Webseite in UNSEREM Forum (auch in kritischer Form) erscheinen von uns kommentiert werden. Ich glaube, es spricht für die BIK, dass wir uns diesen Kommentaren stellen und konstruktiv darüber reden. Ich weiß nicht ob jeder die Fairness und den Mut aufbringt so etwas auf der eigenen Seite oder sonst überhaupt nur zuzulassen. Das zeigt auch, dass wir uns nicht verschließen und ALLEN die sich dazu äußern wollen hier dazu die Möglichkeit lassen. Das heißt aber NICHT, dass wir auch alles was hier geschrieben wird unkommentiert stehen lassen. Dazu haben wir zu viele gute und gültige Argumente. Daneben bin ich sicher, dass wir auf unserer Hauptseite erschöpfend unsere Meinung darlegen. Sicher kann sich jeder, auch diejenigen, die nicht unserer Meinung sind, dort gut informieren. Die Gästebucheinträge führen nicht dazu, dass auf der Startseite die Infos für alle die das Gästebuch nicht interessiert zu kurz kommen. Ich hoffe ihre Frage hiermit ausreichend beantwortet zu haben. Falls nicht......das Gästebuch steht weiterhin zur Verfügung ;-) .
Michael Reinhardt aus SüW schrieb am 8. March 2013:
Ich habe ein Verständnisproblem zu dem Gästebuch Ihrer BI: In dem Gästebuch entdecke ich meist nur Komentare der Vorstandsmitglieder! Wenn Sie sich aktuell äussern wollen, dann nutzen Sie doch DIREKT ihre HP und nicht das Gästebuch!
Birgit Bauer schrieb am 28. February 2013:
Unsere Engelaktion war ein voller Erfolg. Weit über Klingenmünster hinaus bekamen wir positiven Zuspruch und Wohlgefallen. Aufgrung der großen Nachfrage beschloss die BI, die Engel an Interessierte zu verkaufen. Ein Blumengeschäft aus der Region hatte sogar drei unserer Engel gekauft. Diese werden dort als Deko verwendet. Wenn das nicht eine tolle Aktion war!
Hans-Peter Bauer aus Klingenmünster schrieb am 27. February 2013:
Was ist denn heute für ein Höllenverkehr hier? Schon seit drei Uhr in der früh rollt ein Laster nach dem anderen über die Weinstraße. Seitdem habe ich kein Auge mehr zugemacht. ES WIRD ZEIT!
Dirk Burkhart schrieb am 26. February 2013:
Liebe Gäste, vielen Dank für Ihre Meinung zum Thema Orstumgehung Klingenmünster. Es ist sehr interessant, mit welchen Argumenten versucht wird, die eigene Meinung zu stützen. Insbesondere möchte ich Hrn. Wahner bitten, die folgenden Fakten in seiner Meinungsbildung zu berücksichtigen. Die geplante Trasse wurde vom Gemeinderat Klingenmünster nach langwieriger kontroverser Diskussion als bestmögliche von vier Alternativen ausgesucht und so als Planungsauftrag im Detail untersucht. Im Raumordnerischen Entscheid konnten alle Gemeinden, Verbände u.s.w. Stellung beziehen. Die in der Planfeststellung befindlichen Trasse ist nach Jahrzehnte langer Planung und vielen Kompromissen, die Verträglichste für die Region. Zu der weiteren Behauptung: Klingenmünster sei bald kein Weinort mehr. Es simmt, der Trasse wird Weinanbaugebiet zum Opfer fallen. Sie können sie aber auch gerne in der Gemeinde Klingenmünster bzgl. freier Weinanbauflächen erkundigen. Weiterhin empfehle ich Ihnen der Weinort Pleisweiler Oberhofen zu besuchen. Dieser liegt zwischen Klingemünster und Bad Bergzabern an der B48. Pleisweiler Oberhofen hat bereits eine Ortsumgehung. Die geplante OU in Klingemünster wird einen ähnlichen Streckcharakter haben. Weiterhin geniesst Pleisweiler Oberhofen über einen deutlichen Zuwachs der Touristenzahlen seit der gebauten OU (siehe Statistisches Landesamt RLP) , die ebenfalls durch ein Weinanbaugebiet führt. Ein Weinort mit Charme an der alten deutschen Weinstrasse. Zum Wohl die Pfalz!
Elke Hainz aus Klingenmünster schrieb am 26. February 2013:
Ich freue mich, dass in Klingenmünster die große Mehrheit der BürgerInnen für die planfestgestellte Trasse der Ortsumgehung ist und dass es der BIL und dem BUND nicht gelungen ist, einen Keil zwischen die EinwohnerInnen zu treiben. Eine ortsnahe Umgehung wird nahezu einstimmig abgelehnt, weil dies das Problem nur verlagern würde: Lärm und Feinstaub am Ortsrand ! Zudem muss sich Herr Wahner darüber im Klaren sein, dass auch am Ortsrand Weinberge und Äcker liegen - und somit auch GrundstücksbesitzerInnen, Landwirte, Winzer u. a. von der vom BUND befürworteten, ortsrandnahen Straße betroffen wären. Deshalb bleibt's dabei: Ortsumgehung jetzt - und zwar in der geplanten Form !
Christof Wahner aus Landau / Pfalz schrieb am 22. February 2013:
Beim BUND-Infoabend am Mittwoch gingen leider zielgruppenspezifischen Interessen unter. Im zweiten Teil nach der Pause ging es ein wenig in diese Richtung. Es gibt schließlich nicht nur Ortsbewohner einerseits und Umweltschützer andererseits, sondern auch Gastwirte, Landwirte, Forstwirte, Handwerker, Unternehmer, Familien, Touristen, Tourismusveranstalter, Grundbesitzer, Klinikpersonal etc. Vor allem Mischbetriebe (Landwirtschaft, Pension und Gastronomie) dürfen durch eine Ortsumgehung nicht gefährdet werden. Die reine Fahrbahn verbraucht 7 ha, aber dann kommen die Aufschüttungen und Versenkungen mit weiteren 20 ha hinzu, und dann erst die "Ausgleichsflächen", die dann durch mikroklimatische Veränderungen infolge von Fahrbahndämmen für den Weinbau weitgehend unbrauchbar sind, so dass Klingenmünster kein Weinort mehr ist. Auch und gerade in diesem Fall hieße es dann leider "Weinstraße adee". :-( Mein Fazit: Ein deutliches JA zur Ortsumgehung, aber nicht um jeden Preis und nur in einer mehrheitlich und langfristig verträglichen und verantwortbaren Art und Weise. Es braucht in der kommenden Woche eine Ortsversammlung mit den Ortsbeiräten und mit Vertretern aller oben genannten Personengruppen. PS: Der sagenumwobene Pragmatismus von Kurt Beck sollte in diesem Fall nicht als Maßstab für Wahrheit und Qualität genommen werden.
Christof Wahner aus Landau / Pfalz schrieb am 19. February 2013:
Letzten Samstag um 5 Uhr wachte ich mit folgender Vision auf: eine Brücke (ca. 900 Meter = 6 Mill. Euro) als Verbindungslinie von der Pfalzklinik bis zum Gleiszellen-Buckel, die Brückenpfeiler mit Klinkerblende verziert und die beiden Lärmschutzflanken mit Efeu begrünt. Diese Variante hätte diverse Vorteile: - technisch: minimales Straßengefälle - wirtschaftlich: kürzeste Verbindungslinie, minimaler Landverlust - politisch: keine Problemverlagerung (Umfeld / Nachbargemeinden) - touristisch: maximale Bewegungsfreiheit zu Fuß, zu Rad und zu Pferd - ökologisch: minimierte Konflikte mit dem Krötenverkehr Efeubewuchs wäre gleichzeitig ein natürlicher Schutz vor Graffitis. Bei der Konstruktion wäre der Wuchsansatz als eine Art Regenrinne mit Humus an der unteren Kante der Flanken einzuplanen. Der einzige Haken wären einige überbrückte Häuser und auch noch die Überschattung der Tennisplätze. Aber was spricht sonst noch gegen ein solches Konzept? Auf ein gutes und allseits befriedigendes Gelingen!
Marc Wiedmann schrieb am 18. February 2013:
vom Admin: Es werden, so der Wunsch, künftig auch Beiträge von Anonymus oder mit Fantasienamen erlaubt sein, solange diese ohne Beleidigungen sind. Ein Gästebuch ist zwar eher ungeeignet für diese Art von Kommunikation, jedoch soll keiner sagen, die BI lebt in einer Traumwelt in der fremde Meinungen nichts gelten. Im Gegenteil, Kontroverse ist gut und bringt alle weiter. Es darf aber zukünftig gerne etwas themenbezogener sein. Denn: Ebensowenig wie die BI sich anmaßt alle Klingenmünsterer zu vertreten, so wenig glaube ich, dass der unten stehende kritische Beitrag. seinerseits für alle Einwohner steht.
Hans-Peter Bauer aus Klingenmünster schrieb am 18. February 2013:
Liebe(r) "Kontra Umgehung", vielen Dank für die Kritik. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, es gibt bestimmt kunstvollere Werke auch wir würden auch lieber andere Dinge tun. Aber ohne Einsatz tut sich halt mal nichts. Nur schade, dass Sie sich nicht trauen, Ihren Namen bekanntzugeben. Leider hört man Kritik immer nur hintenrum - das ist die eigentliche Schwäche von Klingenmünster. Im Gegensatz dazu beweisen unsere Mitglieder doch wesentlich mehr Mut, setzen sich für Ihre Position mit Ihrem Namen ein und stellen Ihre Häuser für Plakate zur Verfügung. Hoffentlich haben Sie dafür Verständnis, dass unsere Aktionen weitergehen werden, bis die Umgehungsstraße endlich fertig ist. Bis dahin wünsche ich allen noch viel Geduld.
Kontra Umgehung schrieb am 18. February 2013:
Liebe Gründer der Initiative, das Recht auf freie Meinung ist schön und gut, aber ihre Taten repräsentieren für Außenstehende die Meinung des ganzen Dorfes. Aus diesem Grunde empört es mich, auf welche Art und Weise sie für die Umgehung werben. Ich wohne schon 24 Jahre direkt an der Weinstraße und es ist Nachts sehr still. LKW -Lärm? Wohl eher nicht!! Ebenfalls erzielt Ihre Engelaktion bestimmt nicht den gewünschten Effekt. Außenstehenden und Bewohner des Dorfes empfinden diese Engel als geschmacklos und ich wurde ernsthaft gefragt, ob jetzt alle in Klingenmünster einen Schatten hätten. Das ist wirklich mehr als unangenehm und hat nichts mit Professionalität zu tun.Verwenden sie ihre Zeit doch weniger fürs Basteln, sondern sammeln Sie Argumente, die der Wahrheit entsprechen. Es reicht ebenfalls, wenn Sie am Anfang und Ende von Klingenmünster ein Plakat aufstellen, damit man noch gerne durch Klingenmünster fährt. Die Gegenseite pflastert das Dorf doch auch nicht mit Sprüchen, oder stellt demnächst Osterhasen auf. Haben Sie Respekt vor denjenigen, die Ihre Meinung nicht teilen.
Regina aus Sachsen-Anhalt schrieb am 23. July 2012:
Hallo Ihr Lieben! Finde gut was Ihr macht. Sind gerne in Klingenmünster im Urlaub. Aber noch lieber sind wir bei Euch wenn morgens um vier nicht der erste LKW durch Klingenmünster fährt. Deshalb bleibt bei Eurem Motto und kämpft für Eure Umgehungsstraße. die Ossis :)
W.F.Schneider schrieb am 13. July 2012:
Anregung: Die geplante Umgehungstrasse sollte hier auf der HP gezeigt werden, gerade als Info für die Interessenten die noch keine Infoveranstaltung der BIK oder Gemeinde Klingenmünster gesehen haben. (Kommentar vom Admin : Ist seit 03.02.2013 nun abrufbar, siehe Artikel Startseite und Linksektion)
Sebastian Rötzer aus Gutach, Baden-Württemberg schrieb am 11. July 2012:
Bin soeben auf einer Tagesfahrt mit dem Bus durch Klingenmünster gefahren. Die Situation hier kommt mir bekannt vor. Auch die Gemeinde Winden, ein Nachbarort meiner Heimat kämpft seit Jahrzehnten für eine Umgehungsstraße. Allein die kurze Fahrt durch Ihren schönen Ort zeigt mir die Belastung, der die Bürger von Klingenmünster ausgesetzt sind - Tag für Tag! Ich Wünsche Ihnen daher viel Erfolg! Never surrender!
Bauer Birgit schrieb am 12. June 2012:
Juni 2012 , freue mich über die netten Anrufe und die vielen unterstützenden Zusprüche innerhalb unserer Gemeinde.Gerade eben 12.Juni.2012 bekam ich wieder einen Anruf aus dem Neubaugebiet von Klingenmünster der unsere Aktion mit den Flyern und den Postkarten begrüßte. Danke!!!
Janina schrieb am 7. June 2012:
Super Sache mit den Plakaten!!!! Ich frag mich, ob erst irgendwas schlimmes passieren muss, bis hier endlich mal was geschieht!!! Und nicht erst evtl. 2016!!!!!
Birgit und Hans-Peter Bauer schrieb am 15. January 2011:
Hallo Marc und Anja, tolle Homepage, klasse Design. Vielen Dank für Eure Mühe!

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