Hitschler und Schweitzer kämpfen mit Ortsgemeinde und BI Klingenmünster weiter für Ortsumgehung B48

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Gespräch zur Ortsumgehung Klingenmünster mit Thomas Hitschler und Alexander Schweitzer

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Infoabend am 16. Februar 2016

Am Dienstag den 16. Februar um 19 Uhr findet in der Gaststätte “Zum Fuchsbau” in Klingenmünster ein Infoabend mit Alexander Schweitzer zum Thema ” B48 und Weinbau” statt.

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BIK Wein-Talk am 18. Januar 2016

(von Bettina Burkhart)

Unter dem Motto BIK-Wein-Talk traf sich die Bürgerinitiative Ortsumgehung für Klingenmünster am 18.1.2016 im Stiftsweingut Meyer  mit Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gebhart.
Im Beisein von zahlreichen Mitgliedern und Unterstützern sicherte uns Dr. Gebhart weiterhin seine Unterstützung zu.
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Malu Dreyer in Klingenmünster

(von Bettina Burkhart)

Bei ihrem Besuch im Klingenmünster am 26.8. versicherte Ministerpräsidentin Malu Dreyer der BIK ihre Unterstützung für die Ortsumgehung. Vereinsvorsitzender Dirk Burkhart überreichte Frau Dreyer in einem kurzen Gespräch eine Zusammenfassung der bisherigen BIK-Aktionen in den letzten 5 Jahren.

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Traubenzucker für die Umgehung BI Klingenmünster zog Bilanz und wählte Vorstand / Parole: „Durchhalten“

(von Rita Reich)

Wer für eine Umgehungsstraße kämpft, braucht einen langen Atem – und viel Energie. Mit Augenzwinkern muss man in diesem Zusammenhang die jüngste Aktion der Bürgerinitiative Klingenmünster (BIK) betrachten: Sie verteilt demnächst kleine Zettel mit noch kleineren Traubenzuckerstücken an Entscheidungsträger und an Mitarbeiter des Landesbetriebs Mobilität. Die LBM-Experten sind nämlich immer noch unermüdlich dabei, die Einwände gegen die künftige Ortsumgehung im Rahmen der Planfeststellung abzuarbeiten. „Durchhalten! Weiter mit viel Energie! Ortsumgehung jetzt!“ lautet die Traubenzucker-Parole.
Das könnte auch als Motto über der Jahresversammlung der BIK stehen, die jetzt im Stiftsgut Keysermühle stattfand. „Wir haben noch viel vor“, kündigte Vorsitzender Dirk Burkhart an. Gegenwärtig stehen für die Initiative zwei Ziele im Vordergrund: der baldige Abschluss des Planfeststellungsverfahrens, und die Einstufung der Ortsumgehung (B 48 neu) im Bundesverkehrswegeplan, der voraussichtlich im Herbst aufgestellt und Anfang 2016 nach der Bürgerbeteiligung verabschiedet wird. Zurzeit rangiert die Klingenmünsterer Umgehungsstraße im „vordringlichen Bedarf“. Diese Einstufung müsse unbedingt beibehalten werden, so Dirk Burkhart, damit es eine Chance zur Realisierung gebe.
„Wir sind vordringlich“ stand deshalb auf Weihnachtskarten, die die BIK an zahlreiche Politiker schickte. Verkehrsminister Roger Lewentz teile offenbar diese Meinung, denn bei seinem Besuch in Klingenmünster anlässlich der Verleihung des Demografiepreises redete er Klartext: „Die Vorbildgemeinde Klingenmünster braucht eine Umgehung“. Sie habe für das Land hohe Priorität. Sobald es Baurecht gebe, sei Geld nicht das Problem, meinte damals der Minister. Mit Optimismus geht die BIK daher in die Zukunft. Burkhart: „Das Ziel ist in Sicht“. Kontaktpflege, ständiges Nachfragen, aber auch Aktionen aller Art sollen Unterstützung leisten.
Dass die Bürgerinitiative auch finanziell gut aufgestellt ist, war dem Kassenbericht von Bernd Rothweiler zu entnehmen. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands wurde das Gremium neu gewählt.

Der Vorstand: 1. Vorsitzender Dirk Burkhart, 2. Vorsitzender Hans Peter Bauer, 3. Vorsitzende Bettina Burkhart, Kassenwartin Birgit Bauer, Schriftführer Christian Bock, Beisitzer Gabriele Amend, Elke Hainz, Susanne Krahl, Rita Reich, Udo Müller und Michael Zumpe. Kassenprüfer Max Heiner und Marc Wiedmann.

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BI Klingenmünster informiert und wählt Vorstand

(von Rita Reich)

Seit rund vier Jahren besteht die Bürgerinitiative Klingenmünster als Verein, und ihr Anliegen – Bau der Ortsumgehung zum schnellstmöglichen Zeitpunkt – ist so aktuell wie eh und je. Über 130 Mitglieder unterstützen die BIK mittlerweile aktiv oder mit ihren Beiträgen.

Jetzt wird es Zeit, wieder einmal Bilanz zu ziehen: Am Freitag, 22. Mai, um 19 Uhr findet  im Stiftsgut Keysermühle die jährliche Mitgliederversammlung statt. Diesmal stehen Neuwahlen auf dem Programm. Zuvor berichtet der Vorstand über das zurückliegende Jahr und gibt einen Ausblick auf die nächste Zukunft. Dabei wird vor allem darüber informiert, wie weit die Planfeststellung gediehen ist und wie es mit der künftigen Umgehung weiter geht.

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BI Klingenmünster lässt nicht locker – Treffen am 24. Februar

(von Rita Reich)

Mit Energie und Optimismus startet die Bürgerinitiative Klingenmünster (BIK), die sich für den Bau einer Umgehung einsetzt, ins neue Jahr. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 24. Februar, um 19 Uhr in der Keysermühle statt.

Nachdem Verkehrsminister Roger Lewentz bei seinem Besuch Ende 2014 bekräftigt hat, dass die Ortsumgehung für das Land hohe Priorität habe, sind die Mitglieder der Initiative guten Muts. „Wir werden weiterhin das Planfeststellungsverfahren und die anstehende Einstufung der Umgehung in den neuen Verkehrswegeplan begleiten und das Vorhaben mit Aktionen und Gesprächen voranbringen“, sagt BIK-Vorsitzender Dirk Burkhard.

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Lewentz: Vorbildgemeinde Klingenmünster braucht Umgehung

(von Rita Reich)

Bus begegnet Schotterlaster an der Engstelle in der Dorfmitte und die Fußgänger können sich nur noch platt an die Wand drücken: Solche Situationen gibt es in Klingenmünster tagtäglich. Doch Infrastrukturminister Roger Lewentz, der die Landeckgemeinde besuchte, hat diese allzu enge Begegnung zum ersten Mal live erlebt – und fand sie „sehr beeindruckend“.

Der Minister, der zunächst (wie berichtet) den Demografiepreis an die Gemeinde Klingenmünster überreicht hatte und bei einer Ortsbegehung Eindrücke sammelte, stand im Anschluss auf Einladung des SPD-Ortsverbands den Mitgliedern der Bürgerinitiative Klingenmünster (BIK) Rede und Antwort. Die BIK setzt sich seit vier Jahren nachdrücklich für die Realisierung der geplanten Ortsumgehung ein. „Ich gehe davon aus“, sagte Lewentz, „dass bei Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans im Jahr 2015/16 die Umgehung wie schon bisher im vordringlichen Bedarf geführt wird. Wir von der Landesregierung werden uns dafür einsetzen und schauen, dass wir reinkommen.“ Bei Bau der Umgehung könnten täglich rund 7000 Fahrzeuge weniger durchs Dorf fahren. Etwa 4000 bleiben nach aktueller Berechnung übrig, die weiterhin Klingenmünster durchqueren werden.

In der laufenden Planfeststellung seien allerdings 500 Einwendungen zu bearbeiten. Lewentz: „Es ist enorm wichtig, dass wir diese akribisch abarbeiten, damit vor Gericht keine Anfechtung mehr möglich ist.“ Die entscheidende Hürde sei, das Baurecht zu erlangen. „Dann kann es schnell losgehen.“ Genaueres zum Zeitplan und zur Festsetzung eines Erörterungstermins könne er noch nicht sagen.  Die Finanzierung schätze er als das geringere Problem ein, so der für Straßenbau zuständige Minister. Er sehe auch keine Anzeichen, dass es auf Bundesebene Schwierigkeiten geben könnte. Denn: „Gegen diese Maßnahme kann man nicht sein, weil nichts dagegen spricht.“

Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ habe Klingenmünster bewiesen, dass es eine vorbildliche Gemeinde mit enormem Bürgersinn und guter Entwicklung sei. „Da müssen wir doch auch mithelfen, dass das Ziel der Ortsumgehung erreicht wird.“

Zu Beginn der Versammlung hatten Mitglieder der Bürgerinitiative Roger Lewentz Fotos überreicht, die Szenen aus dem Weinstraßenalltag zeigten. Zum Beispiel: Frau mit Kinderwagen quält sich durch die gehsteig-lose Engstelle. Oder: 40-Tonner rammt fast den Erker eines historischen Hauses. Oder: Eis essendes Kind wird von Fahrzeugen bedrängt. Lewentz meinte dazu, er habe volles Verständnis für das Anliegen der BIK. War er doch früher Bürgermeister einer Gemeinde im Mittelrheintal, die seit Jahrzehnten durch Bahnlärm geplagt ist.


Die Fotos zeigen Minister Roger Lewentz, bzw. den Minister mit den BI-Mitgliedern Birgit Bauer und Wolfgang Keule.   Foto: Dauber

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Aktion saubere Weinstraße

Die Bürgerinitiative Klingenmüster (BIK) sorgt für Sauberkeit im Dorf. Besenschwingend, Dreck schaufelnd, Abfalleimer schiebend bewegte sich am Mittwoch, 9. April, eine mit Schutzwesten bewehrte Kehrbrigade entlang der belebten Weinstraße. Der 9. April war „Tag der sauberen Landschaft“ und die ideenreichen Macher der BIK hatten sich diese besondere Aktivität zur „Landschaftspflege“ ausgedacht. Natürlich mit einem gewissen Hintersinn. „Der Dreck muss weg – saubere Weinstraße – Kehren für die Ortsumgehung“ war das Motto der etwa zweistündigen Aktion, die ordnungsgemäß angemeldet war.

Mehr als ein Dutzend BIK-Mitglieder, darunter auch einige Kinder, hatten Staub und Steinchen den Kampf angesagt. Die meisten Bürger, die staunend die Sauberfrauen- und -männer beobachteten, lobten ausdrücklich die „blitzsaubere“ Aktion. Wenige reagierten mit Unverständnis: „Wir kehren doch sowieso zweimal die Woche…“

Vor und hinter dem Einsatztrupp in Sachen Sauberkeit bildeten sich beachtliche Autoschlangen, wobei fast alle Fahrer geduldig warteten. Für die BIK ein neuer Beweis ihrer Forderung: Die Umgehungsstraße für Klingenmünster muss so schnell wie möglich her. Wenn doch schon so ein kleiner Straßenputz den Verkehr zum Erliegen bringt…

BIK-Vorsitzender Dirk Burkhart bedankte sich bei allen Mitmachern für den schweißtreibenden Einsatz. „Jetzt ist es Zeit, das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung abzuschließen“, meint Burkhart. „Alle maßgeblichen Politiker werden von uns Post erhalten mit der Aufforderung „Der Dreck muss weg – Baurecht jetzt!“

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